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Gamingnager Sensei RAW im Test

Ähnlich wie der gesamte Peripherie-Markt ist auch der Sektor für Mäuse, Gamingmäuse im speziellen, überschwemmt, was es dem potenziellen Käufer schwer macht, das für ihn passende Modell aus zu wählen. Der Hersteller Steelseries ist vor allem für seine exzellenten Mauspads bekannt und unterscheidet sich vor allem durch puristisches Design und das Motto „Weniger ist mehr“ von der groben Masse. Wir nehmen das günstigere Modell der Sensei-Serie, die Sensei RAW, für euch unter die Lupe.
| Moritz Janowsky |

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Ähnlich wie der gesamte Peripherie-Markt ist auch der Sektor für Mäuse, Gamingmäuse im speziellen, überschwemmt, was es dem potenziellen Käufer schwer macht, das für ihn passende Modell aus zu wählen. Der Hersteller Steelseries ist vor allem für seine exzellenten Mousepads bekannt und unterscheidet sich vor allem durch puristisches Design und das Motto „Weniger ist mehr“ von der groben Masse. Wir nehmen das günstigere Modell der Sensei-Serie, die Sensei RAW, für euch unter die Lupe.

Purismus in Perfektion

 Das angesprochenen, schlichte Design, beginnt beim auspacken. Schlicht ist vor allem der Lieferumfang, neben der Maus finden sich lediglich ein Steelseries-Sticker und ein Quickstart-Guide. Zugaben die sicherlich als Standard bezeichnet werden können, aber bei einem Preis von über 50€, könnte durchaus mehr enthalten sein.

Der etwas ernüchternde erste Eindruck verfliegt aber sobald man den Hauptakteur das erste Mal in Händen hält. Die “Softtouch”-Oberfläche vermittelt einen sehr wertigen Eindruck und trotz des geringen Gewichts, lässt sich präzise auf dem Bildschirm agieren. Die Druckpunkte der beiden Haupttasten sind, unserem Empfinden nach, perfekt ausgelegt und nicht wie bei vielen Gaming-Mäusen üblich, zu weich. Durch die symmetrische Form und beidseitige Daumentasten, lässt sich die Sensei RAW von Recht- und Linkshändern gleichermaßen bedienen. Die verwendeten Gleitpads, machen zumindest auf den ersten Metern einen sehr guten Eindruck und weißen keinen überdurchschnittlich hohen Verschleiß auf. Positiv ist diesbezüglich auch, dass die Möglichkeit gegeben ist, diese nach zu kaufen. Langlebigkeit steht somit nichts im Wege.

 Im eingeschalteten Zustand macht die getestete Maus auch optisch etwas her. Das Steelseries-Logo auf dem Rücken pulsiert in Weiß, je nach eingestellter Zeigergeschwindigkeit. Eine weitere weiße LED findet sich im Bereich des Mausrads und den Haupttasten. Für weitere Impressionen der LEDs verweisen wir auf das unten stehende Unboxing-Video.

 Auf der eigenen Website bietet Steelseries einen Treiber auch für die Sensei RAW an, welcher überraschenderweise sowohl für Windows wie auch für OS X zur Verfügung steht. Nach dem Download und der Installation, lassen sich Abtastrate und Zeigergeschwindigkeit nach Belieben einstellen und es können Profile mit verschiedenen Einstellungen angelegt werden, um immer die perfekte Konfiguration zur Hand zu haben.

Abschließen, kann man eine Kaufempfehlung für den Spieler aussprechen, welcher auf der Suche nach einer Maus im mittleren Preissegment ist, die schnörkellos genau das macht was von ihr verlangt wird. Wer allerdings hingegen auf viele Zusatzfunktionen, Makrotasten und extravagantes Design wert legt, wird an diesen Stellen voraussichtlich enttäuscht werden.

 

 
SteelSeries Sensei RAW Rubberized Laser Gaming Maus

 

 

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2 Antworten zu “Gamingnager Sensei RAW im Test”

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