Wissenschaft und Technik

Die Zukunft von SchülerVZ

Es waren neue soziale Netzwerke wie Facebook die das Konzept der VZ-Netzwerke zusammenbrechen ließen. Während “StudiVZ” und “MeinVZ” schon früher […]
| Robin Thier |

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Es waren neue soziale Netzwerke wie Facebook die das Konzept der VZ-Netzwerke zusammenbrechen ließen. Während “StudiVZ” und “MeinVZ” schon früher fast vor dem Aus standen, kam es nun zur Klärung über die Zukunft des Schülerportales “SchülerVZ”.Zunächst war der Andrang groß. Millionen Schüler meldeten sich bei “SchülerVZ” an, schrieben Nachrichten und wählten Freundeslisten, eines der frühen sozialen Netzwerke, das gänzlich auf Schüler zugeschnitten war. Bereits wenige Jahre später sind die Nutzerzahlen ins Bodenlose gesunken.

Die vielen Wechsel zu den großen Kollegen wie Facebook ließen schon oft Gerüchte eines Verkaufs der VZ-Netzwerke laut werden, und auch ein Imagewechsel vor wenigen Monaten konnte sie nicht retten. “Poolworks”, die Firma hinter “SchülerVZ”, wurde an die Investmentfirma “Vert Capital” verkauft.  Trotz der neuen Betreiber sollen die Netzwerke weiter am Leben gehalten werden. Bei “StudiVZ” und “MeinVZ” seien sogar internationale Erweiterungen möglich. Ob SchülerVZ der Durchbruch doch noch gelangen wird, oder ob die Nutzer letztendlich alle zu Facebook wechseln, ist abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass das Scheitern des Netzwerkes an den mangelnden Sicherheitsstandarts und den vielen Problemfällen lag, gefolgt von der höheren Nutzeranzahl Facebooks.

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Quellen:
http://de.statista.com/themen/746/xing/infografik/443/vz-netzwerke-im-abwaertssog/
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/holtzbrinck-verkauft-studivz-meinvz-schuelervz-an-vert-capital-a-855214.html
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-05/schuelervz-crawler-netzpolitik

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Robin Thier

Gründer von seitenwaelzer, studiert in Münster und beschäftigt sich in seiner freien Zeit mit Bildbearbeitung, Webseitengestaltung, Filmdrehs oder dem Schreiben von Artikeln. Kurz: Pixelschubser.

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