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ECKE HANSARING #161 – Wie man in Rom gestorben ist

| Moritz Janowsky, Michael Cremann |

Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten

Massimo Virgilio | Unsplash

Und weiter geht es mit den zeitlich ungeplanten, aber trotzdem ziemliche passenden Folgen. Dieses Mal geht es passend zu Pfingsten darum, wie man in Rom früher gestorben ist. Also nicht nur darum wie, sondern auch was anschließend mit den Überresten von Opa, Oma oder dem ehemals amtierenden Kaiser passiert ist. Das dabei je nach Vermögen relativ viel Aufwand betrieben wurde, kann sich der eine oder die andere von unseren Zuhörer:innen schon denken. Als kleiner Hinweis können wir verraten, nach der Eroberung von Ägypten standen eine ganze Zeit lang Pyramiden auf den römischen Friedhöfen oder Nekropolen hoch im Kurs. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören.

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Über "Ecke Hansaring"

Gefährliches Halbwissen und große Persönlichkeiten. Dafür steht Ecke Hansaring! Und die Rede ist dabei nicht von unseren beiden Redakteuren Michi und Moritz, sondern von Maria Theresia oder dem sagenumwobenen Graf Dracula. Geschichte in spannend, mit einer gehörigen Priese schwarzem Humor – nicht mehr und nicht weniger.

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Moritz Janowsky

Studiert Film an der FH-Dortmund, wird im Team auch gerne als "Podcastonkel" bezeichnet und knipst ab und zu ein paar bunte Bilder.

Michael Cremann

Ist meist dort zu finden wo die laute Musik für andere klingt wie ein Autounfall. Hängt hinter der Kinokasse herum oder gibt Führungen durch Münsters Ruine Nummer eins. Dazu wird noch getanzt und wenn dann noch Zeit ist, Geschichte und Archäologie studiert.

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