Ecke Hansaring

ECKE HANSARING #192 – Das schlimmste Jahr aller Zeiten

| Moritz Janowsky, Michael Cremann |

Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten

USGS | Unsplash

Zum Abschluss des Jahres 2021 widmen wir uns dem schlimmsten Jahr aller Zeiten und die Rede ist weder von 2021 noch von 2020. Gemeint sind die Jahre 536 und Folgende, in dem ein Vulkanausbruch für über ein Jahr den Himmel in ganz Europa verdunkelte und es zu fürchterlichen Hungersnöten kam. Was diese Zeit noch so spannend und beachtenswert gemacht hat, erfahrt Ihr in der Folge. Wir möchten uns an dieser Stelle noch mal für Euren tollen Support dieses Jahr bedanken und wünschen euch allen ein wunderbares 2021. Viel Spaß beim Zuhören und bis nächstes Jahr.

Unterstützen

Ihr könnt uns jetzt unterstützen und damit Teil der Ecke-Hansaring-Community werden! Schaut auf Steady vorbei.

Oder ersteht eine Sammeltasse aus der ersten Auflage. Wer weiß wie lange es die noch gibt…

Über "Ecke Hansaring"

Gefährliches Halbwissen und große Persönlichkeiten. Dafür steht Ecke Hansaring! Und die Rede ist dabei nicht von unseren beiden Redakteuren Michi und Moritz, sondern von Maria Theresia oder dem sagenumwobenen Graf Dracula. Geschichte in spannend, mit einer gehörigen Priese schwarzem Humor – nicht mehr und nicht weniger.

Abonniere unseren Podcast

Noch mehr Stories? Folge seitenwaelzer:

Moritz Janowsky

Studiert Film an der FH-Dortmund, wird im Team auch gerne als "Podcastonkel" bezeichnet und knipst ab und zu ein paar bunte Bilder.

Michael Cremann

Ist meist dort zu finden wo die laute Musik für andere klingt wie ein Autounfall. Wirbt Geld für den Guten Zweck ein oder gibt Führungen durch Münsters Ruine Nummer eins. Dazu wird noch getanzt und wenn dann noch Zeit ist, Geschichte und Archäologie studiert.

USGS | Unsplash

ECKE HANSARING #192 – Das schlimmste Jahr aller Zeiten

Robin Thier

Abschaffung der Anwesenheitspflicht an Hochschulen

Robin Thier

Jurastudium in Münster III – Resümee

Cover: One of Our Thursdays is Missing | Hodder & Stoughton

“Der Trick ist, den Lesern zu geben, was sie wollen, ohne, dass sie es erwartet hätten.” Ein Interview mit Jasper Fforde

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Wir benutzen Cookies, mit der Nutzung unserer Webseite erklärst du dich damit einverstanden. Hier gibt's weitere Infos.