Kultur und Medien / Reportage

Eine kleine Stadt und ihr großer Künstler

Wenn ich ohnehin schon einmal im Norden Spaniens bin, dachte ich mir, muss ich auch unbedingt nach Figueres. Warum ausgerechnet diese Stadt? Wegen eines ganz bestimmten Mannes.
| Amelie Haupt |

Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten

Amelie Haupt

Wenn ich ohnehin schon einmal im Norden Spaniens bin, dachte ich mir, muss ich auch unbedingt nach Figueres. Warum ausgerechnet diese Stadt? Wegen eines ganz bestimmten Mannes.Er wurde dort am 11. Mai 1904 geboren, ist einer Hauptvertreter des Surrealismus und lebte später mit seiner Frau Gala in Paris. Ganz richtig: Die Rede ist von “Salvador Dalí”, meinem Lieblingskünstler.

image-2927

Was seine Heimatstadt so absolut sehenswert macht, ist das berühmte Theatermuseum Dalí.
In seiner Kindheit prägte ihn das Theater der Stadt, weil er schon früh von der Dramatik und den Kostümen beeindruckt war.
Nach dem spanischen Bürgerkrieg beschloss Dalí zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt in den Ruinen des Theaters ein Museum mit seinen Werken und Installationen zu errichten. 14 Jahre nach diesem Beschluss öffnete das Museum schließlich im Jahre 1974.

Das ganze Gebäude ist sehr verschachtelt aufgebaut und man entdeckt in jedem Winkel ein Kunstwerk. Zudem bestehen die Kunstwerke nicht nur aus Bildern, sondern auch aus Skulpturen oder Installationen

Für Liebhaber des Surrealismus ist es definitiv einen Besuch wert.

image-2928
Salvador Dalí – Ein Selbstbildnis

 

image-2929
Salvador Dalí – Picasso

Unterstützen

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, würden wir uns über eine kleine Spende freuen.



Noch mehr Stories? Folge seitenwaelzer:

Amelie Haupt

Ahoi! Auf meinem Weg durch die Welt schreibe ich über das was mir so passiert oder mir in den Sinn kommt. Viel Spaß mit diesen weltbewegenden Erkenntnissen!

Fernanda Fierro | Unsplash

Tatsächlich gelesen: Hundert Jahre Einsamkeit (Gabriel García Márquez)

Robin Thier

Die Sache mit dem gesponserten Journalismus

Auf einen Block ist händisch das Wort Ideen geschriebenMichael Cremann

Inspiration im fiktiven Schreiben – woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Bearbeitet nach PublicDomainPictures | Pixabay

Me, Hightech and I – CRISPR

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wir benutzen Cookies, mit der Nutzung unserer Webseite erklärst du dich damit einverstanden. Hier gibt's weitere Infos.