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Kino & Serie / Kultur und Medien

Serienempfehlung: Spaced

Der Einheitsbrei von schlechten Sitcoms, die ja eigentlich niemals so richtig lustig sind, aber netterweise nur 20 Minuten pro Folge dauern, scheint kein Ende nehmen zu wollen. Oft sind ja die ersten ein oder zwei Staffeln noch gut, da hatte man noch Ideen beim Sender – danach nichts als gähnende Langeweile. Vor einiger Zeit stieß ich jedoch auf eine Comedy-Serie, die heute zu meinen Lieblingsserien zählt und die so geschickt und intelligent mit Klischees umgeht, wie ich es selten gesehen hatte. Eine Serie, die es nur auf Englisch gibt, und die einem ganzen Team britischer Filmemacher ein Sprungbrett war: „Spaced“.

Robin Thier |
Julie Freeman | Flickr | CC BY 2.0

Bildung und Karriere / Meinung

TED Talks – Mein erster Eindruck

Durch Freunde wurde ich neulich auf einen Internetdienst aufmerksam gemacht, auf dem man sich alle möglichen „Vorträge“ umsonst anhören könne. Wie der Titel zu diesem Beitrag schon sagt, habe ich mir daraufhin ein eigenes Bild von den sogenannten „TED Talks“ gemacht. Doch bevor wir zu meiner Einschätzung kommen, stelle ich euch „TED“ kurz einmal vor:

Kevin Ord |

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