Blutentnahmegemeinfrei

Gesellschaft und Lifestyle

Sharing is caring 2 – Wie läuft eine Blutspende (beim DRK) ab?

Unser letzter Artikel hat dich bereits motivieren können, demnächst zum ersten Mal zur Blutspende zu gehen, du bist aber noch […]

Isabella Vormund, Lena Müller |
Natalie Pedigo | Unsplash

Kultur und Medien

In eigener Sache: Wir leben wieder

Wir leben wieder – und das haben wir zu großen Teilen euch zu verdanken. Nach einer Abmahnung waren wir drauf und dran, den Laden dicht zu machen…

Robin Thier |
Datteltäter

Meinung / Reportage

„Gute Nachrichten!“ – Hört man viel zu selten

Schon Anfang Januar waren alle der Meinung, dass 2016 auch schon wieder weg kann und es wirklich keinen Spaß macht, sich über das aktuelle Weltgeschehen zu informieren.

Amelie Haupt |
Marie Gstalter

Reportage

Spenden im Selbstversuch: World Vision – ein Interview

Jeder kennt die folgende Situation: man schlendert durch eine beliebige Fußgängerzone und wird aus mehreren Metern Entfernung schon verheißungsvoll angelächelt. Ein kurzer Moment genügt, um festzustellen, dass die Person die vor einem steht, besagtes Lächeln nicht aus reiner Nächstenliebe aufgesetzt hat, sondern einen Hintergedanken verfolgt. Kurz gesagt, es soll einem irgendetwas angedreht werden. Passieren diese Begegnungen öfter, gewöhnt man sich schnell eine Abwehrhaltung gegenüber diesen Personen an und schüttelt, ohne stehen zu bleiben und mit einem genervten Gesichtsausdruck, den Kopf. Selbst ein „Nein danke!“, gewöhnt man sich irgendwann ab, ohne zu wissen, mit welchem Anliegen man in diesem Moment überhaupt konfrontiert wird. Manchmal lohnt es sich jedoch einen kurzen Moment inne zu halten und einer möglichen Chance etwas Gutes zu tun, ihren Lauf zu lassen.

Moritz Janowsky |

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