Ernährung

(Rezept) Methi Matar Malai – Erbsencurry mit Bockshornklee

Ein veganes Rezept
| Viktoria Raeder |

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Miriam und Jens von Villa Vegana, einem veganen Gästehaus auf Mallorca, haben das wundervolle Kochbuch Vegan aus aller Welt herausgebracht, aus dem ich euch heute gerne das Rezept für das Erbsencurry vorstellen möchte. Dieses Kochbuch ist einfach nur genial! Ich bin richtig begeistert. Und das Erbsencurry ist ein Traum. Ich werde mir die Gewürze, die man hier benutzt, in dieser Zusammenstellung als Gewürzmischung mischen, damit ich das Curry schneller zubereiten kann.

Vorbereitung: 10 Minuten

Einweichen: 20 Minuten

Kochzeit: 20 Minuten

Portionen: 4

 

Zutaten:

Soße:
100g Cashewkerne
380ml Mandelmilch (oder ein anderer pflanzlicher Drink)

 

3EL Pflanzenmargarine
1 Zwiebel, gehackt
3 Knoblauchzehen, gehackt
1 grüne Chili, gehackt
2EL Ingwer, gehackt
2TL Zimt
3TL Kreuzkümmel
1TL Koriandersamen
1TL Kardamonpulver
2TL Garam Masala
2TL Currypulver
4TL Bockshornklee, gemahlen
Salz und Pfeffer nach Geschmack

250g Bockshornklee, frisch (als Alternative geht auch frischer Spinat oder Mangold)
200g Erbsen, frisch oder tiefgekühlt

 

Zubereitung:

Erster Schritt:
Zuerst werden die Cashewkerne mit heißem Wasser übergossen und für circa 20 Minuten eingeweicht, dadurch werden sie weicher und sind besser zu verarbeiten. Die Cashewkerne abtropfen lassen und mit der Mandelmilch in einem Mixer zu einer Soße verarbeiten.

Beiseite stellen.

Zweiter Schritt:
In einem Topf erhitzt ihr nun die Pflanzenmargarine und dünstet darin Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Ingwer für circa 3 Minuten an.
Jetzt gebt ihr die restlichen Gewürze hinzu und lasst diese kurz mitdünsten.
Nun die Cashew-Mandel-Soße in den Topf geben und kurz aufkochen lassen.
Dann den Bockshornklee bzw. den Spinat oder Mangold hinzugeben und für circa 5 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Als letztes gebt ihr die Erbsen hinzu und lasst das Curry für weitere 5 Minuten köcheln.

Dritter Schritt:
Nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Chapati, Roti oder Reis servieren. In Wraps schmeckt das Curry auch gut, dann allerdings besser mit weniger Soße.

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Viktoria Raeder

liebt Kunst, Kultur und leckeres Essen, studiert Kunstgeschichte und Archäologie an der WWU, kommt aus den Sieben Bergen und vermisst in Münster eigentlich nichts, außer ab und an den Rhein und ein paar Berge.

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