Birgit Hupfeld

Kultur und Medien / Rezension

Der Ring des Nibelungen: Dekonstruktion mit Wumms im Schauspielhaus Dortmund

Walhalla brennt und mit ihm das Pantheon elitärer Theaterkultur. Ein loderner Abend zwischen Monolog und Musical im Schauspielhaus Dortmund.

Alex Schmiedel |
Alexis Fauvet | Unsplash

Kultur und Medien / Rezension

Tatsächlich gelesen Special: Das Gaslicht (Patrick Hamilton)

Gaslighting bezeichnet die systematische Manipulation des Vertrauens eines Menschens in seine Wahrnehmung der Realität.

Dominik Schiffer |
Iuliia Isakova | Unsplash

Kultur und Medien / Rezension

Tatsächlich gelesen: Lysistrate/Λυσιστράτη (Aristophanes)

Das Stück spielt in Athen zur Zeit des Peloponnesischen Krieges. Dort treffen sich zu später Stunde die Frauen Athens mit Lysistrate.

Dominik Schiffer |
Robert Smirke, 1790-1810 | CC BY-SA 4.0

Ecke Hansaring

ECKE HANSARING #133 – Die Tragödie von Macbeth

Während unsere Redakteure Michi und Moritz in der letzten Woche den Autoren besprochen haben, kommt diese Woche das Werk an […]

Flower-Porträt, 1609 | Gemeinfrei

Ecke Hansaring

ECKE HANSARING #132 – William Shakespeare

Nachdem die Gruselwoche hinter uns liegt, kramen unsere Redakteure ein wenig in der Episodenkiste und präsentieren eine Folge die schon […]

Kino & Serie / Kultur und Medien

Daniels Top 10 Filme 2019

Das Ende des Jahres – der Tag der Abrechnung naht! Was waren die Highlights im Kino, Streaming & Co. 2019?

Daniel Rublack |
Kilyan Sockalingum | Unsplash

Kultur und Medien

Theaterkritik: Wie es euch gefällt

Neben Dramen wie „Othello“ oder „Romeo & Julia“ und historischen Theaterstücken wie „Richard III“ war William Shakespeare auch der Autor von zahlreichen Komödien. Eine davon, das Stück „Wie es euch gefällt“, wird zurzeit in Münster aufgeführt.

Charlotte Post |
freestocks-photos | Pixabay

Kultur und Medien / Studium

Der erste Hörsaal-Slam in Münster: Ein Interview mit Jens Kotalla und Marian Heuser

Der Poetry Slam, zu Deutsch „Autorenwettstreit“, entstand einst in der Kneipenszene Chicagos, Mitte der 1980er Jahre. Dort lebte der Bauarbeiter Marc Kelly Smith, der es schlicht und ergreifend Leid hatte, dass in seiner Lieblingskneipe ständig „langweilige Wasserglas-Lesungen“ stattfanden. So revolutionierte er kurzerhand das Format der Lesung, indem er Sie zum Wettbewerb ausrief. Fortan traten mehrere Autoren auf und stellten sich innerhalb eines engen Zeitrahmens dem Publikum. Dabei galt: Keine Verkleidungen, keine Instrumente, ausschließlich die stimmlich vorgetragenen selbstgeschriebenen Texte. Das Publikum kürte via Applaus einen Sieger. Der erste Poetry Slam der Welt war geboren.

Nelly Langelüddecke |

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