ein graublauer Planet mit Ringen, Saturn sehr ähnlich, schwebt in einem dunkelblauen Weltraum. Davor steht der Titel: The Strange Case of Starship Iris in hellblau und pink mit einem Distortion Effekt, der an Shows aus den 80ern erinnert.The Strange Case of Starship Iris, Jessica Best

Kino & Serie / Kultur und Medien

Podcast Empfehlung: The Strange Case of Starship Iris

The Strange Case of Starship Iris ist ein spannungsvoller, herzlicher und witziger Science Fiction Podcast, über einen Zukunftsentwurf im Weltraum […]

Isa Schmiedel |
Free-Photos | Pixabay

Ecke Hansaring

ECKE HANSARING #26 – Die Commonwealth Saga

In dieser Episode diskutieren Michi und Moritz über Commonwealth Saga von Peter F. Hamilton. Dabei stehen Fragen wie: ‘Sollten Menschen […]

Moritz Janowsky, Michael Cremann |
Robin Thier

Gesellschaft und Lifestyle / Meinung

Wollen wir nicht mal einen Moment anhalten?

Vor wenigen Tagen wurde ein Test der Rakete „Falcon Heavy“ von SpaceX erfolgreich durchgeführt. Fortschritt oder Größenwahn? Und haben wir nicht wichtigere Probleme? Diese Diskussion könnte so oder so ähnlich stattgefunden haben.

Robin Thier |
Ausschnitt: allergic reputation | deviantart

Kino & Serie / Kultur und Medien

50 Jahre Star Trek: Live Long and Prosper!

Vor 50 Jahren, am 8.9.1966, flog die Enterprise das erste Mal über die Bildschirme, Sternzeit 20153.6. Eine utopische Zukunft mit enormen technischen und sozialen Fortschritten, friedliche Koexistenz mit anderen Lebensformen

Tamara Ossege-Fischer |
©Interstellar | Paramount Pictures

Kino & Serie / Kultur und Medien

Kinokritik: Interstellar

Wer Filme wie die „The Dark Knight“-Trilogie und „Inception“ gesehen hat, dem dürfte der Name Christopher Nolan ein Begriff sein. Der britisch-US-amerikanische Regisseur versorgt seit 1998 die Kinos mit Filmmaterial und tritt dabei sowohl regieführend und drehbuchschreibend auf, wirkt aber des Öfteren auch als Produzent. Sein neustes Werk ist seit Donnerstag den 06.11.2014 in den deutschen Kinos zu bestaunen. Genau das haben auch wir für euch getan, um herauszufinden, ob „Interstellar“ es wert ist, um bestaunt zu werden. Vorne weg muss eine Warnung ausgesprochen werden. Wer nicht warten möchte, bis „Interstellar“ auf Bly-Ray oder DVD erscheint und somit den Genuss der heimischen Couch für sich beanspruchen kann, der sollte ein angemessenes Sitzfleisch mitbringen, denn in einem gut eingesessenen Kinositz können die zwei Stunden und fünfzig Minuten Laufzeit, unabhängig von den Geschehnissen auf der Leinwand, ins Schmerzhafte übergehen. Jeder Kinobetreiber, der mit liest, sollte sich an dieser Stelle angesprochen fühlen.

Moritz Janowsky |

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