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Der Abend ist gerettet – die 15 besten Netflix Originals

Früher™ fiel die Auswahl der Abendunterhaltung im Fernsehen nicht schwer: Man konnte aus 15 bis 20 Alternativen wählen und von […]
| Robin Thier |

Geschätzte Lesezeit: 11 Minuten

Einzelbilder: ©Netflix Inc.

Früher™ fiel die Auswahl der Abendunterhaltung im Fernsehen nicht schwer: Man konnte aus 15 bis 20 Alternativen wählen und von denen kamen je nach Geschmack maximal zwei bis drei Filme oder Serien infrage. Oft folgte Enttäuschung eines „heute läuft nichts Gutes“.
Wir spulen ein bisschen vor. Streaming-Anbieter wie Netflix und Amazon Prime warten mit Tausenden möglichen Programmpunkten auf und die Enttäuschung schlägt um in Überforderung. Netflix kündigte Anfang 2018 an, innerhalb eines Jahres 700 Filme und Serien als „Originals“ zu veröffentlichen. Wie soll ein Mensch das alles in einem Leben schauen? Und wo fängt man bei einer Auswahl an, die so gigantisch ist?

Ich möchte euch an dieser Stelle die Entscheidung ein bisschen leichter machen und stelle in diesem Artikel meine 15 Favoriten aus der Reihe „Netflix Originals“ vor. Aber vorher müssen wir ein paar Dinge klären.

Was sind Netflix Originals?

Zu den ersten Eigenproduktionen des Streamingriesen gehörten die Serien „Orange is the new Black“ und „House of Cards“, doch es scheint, heutzutage bekommen viele Produktionen den Stempel „Original“ aufgedrückt, die gar nicht von Netflix selbst produziert wurden. Das hat den Grund, dass es drei Arten von „Originals“ gibt: Erstens sind das Filme oder Serien, die direkt produziert oder in Co-Produktion finanziert wurden. Zweitens handelt es sich um eingekaufte Produktionen, die Netflix einfach nur übernommen hat. Die dritte Kategorie sind Filme und Serien, bei denen Netflix die Verwertungsrechte für bestimmte Länder erworben hat. Hierzu gehören etwa der Film „Annihilation“ oder die Serie „The Alienist“, die in Deutschland nur über das Streamingportal vertrieben wurden und weder im Kino noch im Fernsehen zu sehen waren.

Habe ich alle Netflix-Originals gesehen?

Natürlich nicht…, wenn man nicht gerade den Zeitumkehrer von Hermine Granger besitzt, ist das auch nur schwer möglich. Daher an dieser Stelle der Hinweis, dass es sich bei der Liste nur um eine persönliche Meinung zu den von mir geschauten Serien handelt und ich sicherlich den einen oder anderen Kandidaten ausgelassen habe. Wenn du deine Lieblingsserie hier also nicht findest, schreib mir gerne deine Empfehlungen in die Kommentare.

15. The Alienist

Auf Platz 15 liegt eine düstere Krimiserie, die den deutschen Titel „Die Einkreisung“ aufgedrückt bekommen hat. Alles beginnt im Jahr 1896: wir befinden uns wenige Jahre nach der Zeit, in der Jack the Ripper sein Unwesen trieb und in der New York ein Sündenpfuhl unter der Dunstglocke von Rauch aus den Schornsteinen unzähliger Fabriken war. Eine grausame Mordserie an jungen männlichen Prostituierten schockiert die Öffentlichkeit und weckt das Interesse des Psychologen Dr. Laszlo Kreizler. Während die Psychologie noch in den Kinderschuhen steckt, wird in der Serie häufig die Frage gestellt, wann ein Geist krank ist und was Menschen dazu bringt, sich abseits der Norm zu verhalten. Der deutsche Schauspieler Daniel Brühl macht seine Rolle als unnahbarer Intellektueller gut und wird von Luke Evans und Dakota Fanning prominent begleitet.

Fazit: Wer einen spannenden Historienkrimi sucht, der aber nichts für schwache Nerven und Mägen ist, dem lege ich „The Alienist“ ans Herz.

14. Spuk in Hill House

Horrorfilme leiden meistens darunter, dass sie unglaublich platte Geschichten erzählen. Eine Gruppe Teenager im Ferienlager? Ein Besuch im verfluchten Haus? Geister im Hotel? Da schaudert es mich höchstens wegen der plumpen Vorhersehbarkeit. Umso überraschter war ich, als ich nach vielen Empfehlungen endlich in „Spuk in Hill House“ sichtete und eine ganz andere Herangehensweise vorfand. Ja, es geht um ein Spukhaus, aber anstatt die komplette Gruseltour zu fahren, setzt die Serie 15 Jahre später an: Aus den Kindern von damals sind Erwachsene geworden, welche die Traumata ihrer Kindheit mit sich herumtragen und sich tagtäglich ihren Dämonen stellen müssen… bis sie feststellen, dass die Dämonen realer sind, als sie sich einreden. Die komplette Serie wird sehr komplex in Rückblenden erzählt und spielt geschickt mit den verschiedenen Erzählebenen. Gleichzeitig nimmt sie sich aber auch genug Zeit für die Protagonisten und schafft damit eine Mischung aus zutiefst menschlichem Drama und Geisterhorror. Als dann noch eine Folge fast ohne Schnitte gedreht und perfekt inszeniert war, war es endgültig um mich geschehen. 

Fazit: Grusel mit Tiefgang – ein ungewöhnlicher Ansatz.

13. The OA

Diese Serie ist… anders. Während die Geschichte schnell erzählt ist, eine junge blinde Frau verschwindet spurlos, taucht einige Zeit später wieder auf, kann plötzlich sehen und erzählt ihre Geschichte einer kleinen Gruppe von Menschen, ist die Serie keinesfalls „einfach“. Da sind die seltsam ruhige Inszenierung, die merkwürdige Story zwischen Drama und Thriller und dann die Frage, ob sich die Protagonistin ihre ganze Geschichte nicht vielleicht nur ausgedacht hat. Das Ende könnte man fast esoterisch nennen und es lässt einen etwas ratlos zurück. Alles in allem ist „The OA“ aber eine interessante Erfahrung, die ihren ganz eigenen Sog entwickelt, dem man einfach folgen muss.

 Fazit: Eine unkonventionelle Serie abseits unserer Sehgewohnheiten, die einen Blick wert ist.

12. Mindhunter

David Fincher, der Meisterregisseur der Serienkillerfilme (Zodiac, Sieben) und düsteren Thriller (Gone Girl, Fight Club, Panic Room), bringt mit „Mindhunter“ eine Serie ins Spiel, die sich genau in die beiden Genres einordnen lässt. In kalten Bildern erzählt Fincher die Geschichte zweier FBI-Agenten, die in den 1970er Jahren eine neue Methode der Verbrechensverfolgung suchen. Sie möchten Serienkiller befragen, um deren Beweggründe und Vorgehendweise zu verstehen, Rückschlüsse auf das Verhalten von Mördern zu ziehen und damit die Methode des „Profiling“ zu etablieren.

Dabei stürzt sich die Serie in die Abgründe menschlicher Psyche und all das wird umso beklemmender, wenn man sich vor Augen führt, dass die Interviews mit den Serienkillern wirklich durchgeführt wurden und die Befragungsszenen Verfilmungen realer FBI-Interviews sind.

Fazit: Ein unterkühlter Thriller ohne viele Emotionen, der aber spannend inszeniert ist, wenn auchteilweise sehr abstoßend.

10. Anne with an E

Genug von Geistern und Serienkillern. „Anne with an E“ ist die Verfilmung des Kinderbuchs „Anne of Green Gables“ und erzählt die Geschichte der jungen Anne, die als Waisenkind versehentlich auf eine Farm in Kanada geschickt wird. Dort landet sie bei den älteren Junggesellen Matthew und Marilla Cuthbert, die eigentlich einen Waisenjungen erwarteten. Die unvorhersehbaren Dialoge, die stets quirlige Anne mit ihrer ausschweifenden Fantasie und die fantastische Kameraarbeit von Kameramann Bobby Shore machen „Anne with an E“ zu einer tollen und absolut sehenswerten Serie. Obwohl die Romanreihe sich an Kinder richtete, geht die Serie oft etwas andere Wege, sodass sie sich eher an Erwachsene richtet und vielfach wenig kindgerecht daherkommt.

Fazit: Eine charmante, toll ausgestattete Dramenserie, die euch mit Sicherheit schmunzeln lässt.

9. The end of the f***ing World

James ist anders. DerTeenager hält sich für einen Psychopathen und plant gerade seinen ersten Mord, als ihm Alyssa begegnet. Auch Alyssa hat ein paar Probleme. Sie beschließen gemeinsam wegzulaufen und es beginnt ein Roadmovie, das immer mehr und mehr zueskalieren scheint. Die beiden Protagonisten der Serie sind wohl das zugleichverschiedenste und passendste Paar der Seriengeschichte. „The End of the f***ing World“ ist eine Dramedy erster Güte und hat sowohl urkomische als auchsehr emotionale Momente. Ich kenne zwar die Comicvorlage nicht, aber allein die Trockenheit, mit der die beiden Darsteller ihre Rollen verkörpern, macht die Serie zu einem Glücksgriff.

Fazit: Ein bisschen Trostlosigkeit, ein bisschen Hoffnung, ein bisschen Comedy und ein bisschen Ungewissheit. Sollte man sich mal anschauen.

8. Chilling Adventures of Sabrina

Noch so eine Überraschung. Ich habe nicht viel erwartet, als ich in die Neuverfilmung der Abenteuer der jungen Hexe Sabrina reingeschaut habe, doch der vorsichtige Blick hat sich gelohnt. Die Serie ist exzellent gefilmt und hat einen sehr eigenen Look, während wir verfolgen, wie Sabrina an ihrem 16. Geburtstag ein Hexenritual vollziehen und ihre Seele an den Teufel verkaufen soll. Natürlich geht das schief und Morde, Verschwörungen und dunkle Rituale ziehen in Greendale ein. Neben der guten Darstellerin von Sabrina (Kiernan Shipka) sehen wir Michelle Gomez, die der eine oder andere aus der Serie „Doctor Who“ kennt, sowie Miranda Otto, bekannt aus „Der Herr der Ringe“. Das Genre wechselt fast minütlich zwischen Horror, Drama und Comedy und die Serie hat ihre Altersfreigabe von 16 Jahren durchaus verdient – es gibt einige Momente schwarzen Humors und es fließt eine nicht zu vernachlässigende Menge Blut.

Fazit: Nicht mehr ganz die kindgerechte Zeichentrickserie „Simsalabim Sabrina“, stattdessen eine düstere, spannende und wirklich sehenswerte Adaption des Stoffes, die viel Spaß macht.

7. Daredevil

Obwohl Marvel gleich mehrere Superhelden-Serien auf Netflix ins Rennen geschickt hat, die von gut (Jessica Jones) über mittelmäßig (The Defenders) bis grauenhaft (Iron Fist) reichen, hat es nur eine der Serien in diese Top-Liste geschafft: Daredevil.

Matt Murdock ist seit einem Unfall in seiner Kindheit blind und hat sich trotzdem immer durchs Leben geschlagen. Als junger Anwalt frisch vom College, eröffnet er zusammen mit seinem Studienfreund Foggy eine eigene Kanzlei. Doch schnell müssen die Idealisten feststellen, dass es in New York viele Probleme gibt und die Kriminalität eines davon ist. Matt, der zwar blind ist, aber ein unnatürlich gutes Gehör besitzt, zieht als einsamer maskierter Rächer los. Was ein wenig an „Batman“ erinnert, stellt sich als gut produzierte und spannende Serie heraus, bei der vor allem zwei Dinge hervorzuheben sind: Die grandios choreografierten Kampfszenen, die gerne mal ohne Schnitt über mehrere Minuten dauern, und die moralischen Fragestellungen. Denn in „Daredevil“ wird nicht nur einmal die Frage gestellt, ob Selbstjustiz ein angemessenes Mittel darstellt und gerade in der zweiten Staffel ist man sich als Zuschauer nicht mehr sicher, wer hier eigentlich zu den „Guten“ gehört. 

Fazit: Der freundliche Superheld aus der Nachbarschaft kann auch anders. Eine sehr spannende Serie mit nur wenigen Lichtblicken.

6. Dark

Netflix erste Produktion aus Deutschland war gleich ein Glücksgriff. In „Dark“ geht es um die Suche nach einem verschwundenen Jungen. Doch nach und nach entdeckt man merkwürdige Ähnlichkeiten zu einem Verbrechen, das schon Jahrzehnte vorher geschah. Die Mysteryserie muss sich nicht hinter Produktionen aus den USA oder Skandinavien verstecken und liefert eine fast ununterbrochene Spannung. Was geht in jener Kleinstadt vor, in der alle eine gemeinsame dunkle Vergangenheit zu haben scheinen und trotzdem nicht miteinander gesprochen wird. Besonders hervorzuheben ist außerdem der Cast. Hier wurde großartige Arbeit geleistet, die „passenden“ Gesichter zu finden. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Fazit: Regisseur Baran Bo Odar (Who am I) liefert erstklassiges Genre-Kino und eine der besten deutschen Serien ab.

5. Dirk Gently

Elijah Wood spielt eine der Hauptrollen? Ab diesem Punkt war ich neugierig. Es handelt sich um die lose Verfilmung eines Buches von Douglas Adams (u.a. Autor von “Per Anhalter durch die Galaxis”). Hier hattet ihr meine Aufmerksamkeit. Das Ergebnis ist genau wie erwartet: Ein skurriler Ritt durch eine abgedrehte Geschichte, begleitet von merkwürdigen Figuren und interessanten Ereignissen. Es geht um einen Detektiv namens Dirk Gently und dessen unfreiwilligen Assistenten Todd. Allerdings ist Dirk kein normaler, sondern ein holistischer Detektiv, der einfach auf das Schicksal des Universums vertraut, um seine Fälle zu lösen.

Fazit: Eine der skurrilsten Serien, die es gibt. Wenn man auf so etwas steht, ist man hier genau richtig, für alle anderen könnte es etwas zu viel des Guten sein. Aber schaut ruhig rein, es lohnt sich.

4. Haus des Geldes

Sind Überfälle nicht spätestens seit Oceans 8-13 als Thema abgefrühstückt? Definitiv nicht! Haus des Geldes geht einen sehr direkten Weg und erzählt die Geschichte nur eines Überfalls in mehreren Staffeln. Eine Gruppe von Gangstern überfällt die staatliche Gelddruckerei in Spanien und alles scheint nach Plan zu laufen, bis Chaos ausbricht – oder ist auch das nur Teil eines genialen Plans? Diese Frage stellt man sich im Laufe der Serie ziemlich oft, während man den sehr eigensinnigen Figuren bei ihren Machenschaften zuschaut. Dabei entwickelt die Serie durch ihren teilweise in Echtzeit stattfindenden Aufbau einen wirklich starken Sog, sodass man sie am liebsten an einem Tag durchschauen möchte.

Fazit: Ein sehr durchdachtes Katz-und-Maus-Drama aus Spanien. Toll inszeniert und super spannend.

3. A series of unfortunate Events

Eines Tages zerstört ein schreckliches Feuer das Elternhaus der Boudelaire-Geschwister, in dem auch ihre Eltern umkommen. Sie landen bei ihrem Vormund „Graf Olaf“, der jedoch nur das Erbe der Kinder im Sinn hat und es beginnt eine Reihe rätselhafter Ereignisse, in deren Verlauf furchtbare Dinge geschehen sollen. So in etwa lässt sich der große Plot der Verfilmung der Jugendbuch-Reihe erklären, die aber noch viel mehr zu bieten hat als nur das. Hier findet ihr eine vollständige Rezension. Ich persönlich war großer Fan der Bücher und finde die Serienumsetzung mehr als gelungen. Neil Patrick Harris spielt den Antagonisten mit viel Elan und auch sämtliche anderen Figuren sind passend besetzt. Dabei hat die Serie auch einen gewissen Grad an Skurrilität.

Fazit: Eine sehr schräge Geschichte, sehr liebevoll umgesetzt. Für Fans der Bücher ein Muss und für alle anderen ein Blick wert.

2. Stranger Things

Die 80er haben angerufen… Stranger Things war der Netflix-Hit im Jahr 2016 und hat auch mich auf seiner Welle aus Retro-Flair und spannender Mystery-Geschichte mitgerissen. 1983: In einer Kleinstadt, in der nicht viel passiert, verschwindet der junge Will und plötzlich passieren seltsame, unerklärliche Dinge. Viel mehr möchte ich gar nicht vorwegnehmen, ihr solltet euch die Serie, die stark an das Werk von Steven Spielberg und die Filme aus den 1980er Jahren angelehnt ist, einfach anschauen. Wer auf Mystery, Grusel und eine spannende Geschichte steht, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten. Die wirklich guten Kinderdarsteller und der düstere Synthesizer-Vorspann erledigen den Rest.

Fazit: Merkwürdiges geht vor in Hawkins… eine tolle Serie auf vielen Ebenen: Soundtrack, Spannungsbögen, Charakterentwicklung und Kameraarbeit sind nur einige davon.

1. Altered Carbon

Eine Cyberpunkt-Serie im Stil von „Blade Runner“, die auch noch durch eine verwinkelte Geschichte, wirklich gute Effekte und super Darsteller besticht, hätte ich persönlich hier nicht erwartet. Und doch wurde ich eines Besseren belehrt – „Altered Carbon“ hat den ersten Platz in dieser Liste mehr als verdient. In der Romanverfilmung geht es um den Elitesoldaten Takeshi Kovacs (gespielt von Joel Kinnaman, bekannt aus der Serie „The Killing“). Er erwacht in einer fernen Zukunft und steckt in einem neuen Körper. Denn schon längst muss niemand mehr sterben: Die Erinnerungen und das Bewusstsein der Menschen werden auf einem Chip gespeichert, der im Nacken transplantiert ist, und können ohne Probleme in einen neuen Körper überspielt werden. Kovacs, der eine Vergangenheit als Terrorist hat, soll einen Mord aufklären. Doch nichts ist, wie es scheint. Flirrendes Neonlicht, surreale Sets und die Tatsache, dass sich hinter jeder Person eine andere verbergen könnte, erzeugen einen Sci-fi-Krimi der Extraklasse.

Fazit: Eine Produktion, die aussieht wie aus Hollywood und sich auch so anfühlt. Eine spannende und verschachtelte Story und dazu noch gute Darsteller, Altered Carbon kann sich sehen lassen und beschert euch sicherlich ein paar gut investierte Stunden.

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Robin Thier

Gründer von seitenwaelzer, studiert in Münster und beschäftigt sich in seiner freien Zeit mit Bildbearbeitung, Webseitengestaltung, Filmdrehs oder dem Schreiben von Artikeln. Kurz: Pixelschubser.

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