Ernährung

Eier, wir brauchen Eier!

Warum ein Artikel über Eier fragt ihr euch? Eier sind optimal als Gericht/Zutat, wenn man gerade mit dem Kochen anfängt, da sie vor allem Bestandteil vieler verschiedener Gerichte, besonders beim Backen, sind.
| Patrick Schuster |

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Warum ein Artikel über Eier, fragt ihr euch? Eier sind optimal als Gericht/Zutat, wenn man gerade mit dem Kochen anfängt, da sie vor allem Bestandteil vieler verschiedener Gerichte, besonders beim Backen, sind. Da sie günstig, lange haltbar und nahrhaft sind, finden Eier auch als Hauptzutat vielseitig Einsatz. Wie? Einfach weiterlesen!

 

Das Omelette

Ob mit 3 Eiern in einer großen, oder 2 Eiern in einer kleinen Pfanne, ein Omelette sättigt und ist schnell gemacht. Einfach die Eier aufschlagen, verquirlen und in eine geölte heiße Pfanne geben, Deckel oder einen großen Teller oben drauf und sobald die Oberseite beginnt zu stocken, wenden, nochmal 1-2 Minuten kochen lassen und fertig!

Belegt oder gefaltet und gefüllt mit was immer man im Kühlschrank hat, als italienische Frittata sehr dick und in Olivenöl ausgebacken oder als spanische Tortilla mit Kartoffeln, lässt sich das Omelette vielseitig gestalten und passt sich hervorragend eurem Kühlschrankinhalt an. Unser Geheimtipp: Das Nudelsuppenomelette!

 

Gekochte Eier

Der Frühstücks-Klassiker und eine Kunst für sich: Das gekochte Ei. Aber weil jeder es anders mag, hier unsere Tipps: Wie ihr bei jedem Versuch euer Ei in Wunschkonsistenz erhaltet!
Für jede Art gilt:  Das Ei erst ins Wasser geben, sobald dieses auch kocht. Am besten mit einem Löffel ins Wasser „gleiten“ lassen, statt es hineinfallen zu lassen.
Je nach Größe können die Kochzeiten um +/-1 Minute variieren, die folgenden Zeiten sind für Eier der Größe “M” vorgesehen.

Weich: 3-5 Minuten

Wachsweich: 5-7 Minuten

Hart: 7-8 Minuten

Wie ihr vermutlich wisst, lassen sich hartgekochte Eier ebenfalls sehr lange halten. Aber wenn ihr vor dem kochen wissen wollt, ob ein Ei noch frisch ist, legt es einfach Vorsichtig in eine Glasschale voll Wasser. Liegt das Ei auf dem Boden der Schale, ist es noch frisch. Beginnt es, sich auf dem Boden aufzurichten und auf einem Ende zu balancieren, ist es nicht mehr ganz frisch, aber noch für alle Gerichte verwendbar, die das Ei komplett zum Stocken bringen. Dazu gehören beispielsweise Kuchen oder hartgekochte Eier. Steigt das Ei komplett auf, sollte man es nicht mehr essen.

 

Pochierte Eier

Pochierte Eier, verlorene Eier oder auch „gekochte Eier für Angeber“, wie ich sie nenne, ist eine Variante des Eierkochens ohne Schale. Wie dies funktioniert, zeigt euch der „Food-Tuber“ Jamie Oliver.

 

Rührei
Ein weiterer Frühstücks-Klassiker und ideal für Menschen, die sich am Selbstkochen probieren wollen: gleiche Prozedur des Quirlens, wie beim Omelette, nur das wir diesmal noch einen Schuss Milch dazu geben und die Ei-Milch-Masse durch die Pfanne schieben, statt sie ruhen zu lassen.

Profitipp: Wenn euch ein Omelette beim Wenden auseinander fallen sollte, zerkleinert es am Besten schnell und sagt allen, die eurer Fauxpas gesehen haben, dass ihr sowieso Rührei machen wolltet ;) .

 

Spiegelei
Will er uns jetzt wirklich erzählen, wie wir Spiegelei machen? Weiß ich doch schon… Richtig, wissen wir auch, aber vermutlich habt ihr noch nie ein Spiegelei in eurer Suppe gegessen, oder? Probiert’s mal aus und kommt dann wieder und versucht, euch zu beklagen… Falls ihr euch am Spiegelei als Basic probieren wollt, oder ein paar neue Zubereitungsmethoden lernen wollt, schaut mal bei den Jungs hier vorbei:

 

Letzter Tipp:
Ei eignet sich auch wunderbar, um Reste vom Vortag (oder vom Fressrausch der letzten Nacht) aufzupeppen: Spiegelei auf Pizza oder Burger, Rührei zum Strecken von gebratenen Nudeln/Reis, bon appetit!

 

Noch mehr Stories? Folge seitenwaelzer:

Patrick Schuster

Schönen guten Abend meine Damen und Herren, ich bin Patrick und mittlerweile seit ein paar Jahren im seitenwaelzer.de-Team. Ich bin aktives Mitglied unseres Spontan-Spontan-Podcasts und schreibe sonst viel im Bereich Technik und Innovation.

Wie praktisch es ist, kein Gourmet zu sein

Wacken 2018: eine musikalische Nachlese

Kinokritik: Mad Max – Fury Road

Die Rückkehr der Klassiker

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies, mit der Nutzung unserer Webseite erklärst du dich damit einverstanden. Hier gibt's weitere Infos.