Kategorie: Kultur und Medien
Charlotte Post
Kultur und Medien / Musik
Adel Tawil verzaubert Münster
Und dann, am Ende des Abends, ist es plötzlich doch nicht mehr Adel Tawil, der im Mittelpunkt des Interesses steht: „Wie heißt du denn?“ Fragt er die kleine Zuhörerin, die direkt vor der Bühne auf den Schultern ihres Vaters sitzt. Und diese antwortet mit einem wahnsinnigen Selbstbewusstsein und gerade so, als wären nicht mindestens zwei Kameras und tausende Augenpaare auf sie gerichtet: „Habe ich doch schon gesagt: Charlotte!“ Mit dieser kessen Aussage erobert die Kleine die Herzen des Publikums im Sturm. Kollektive „Ooooohs!“ sind zu hören und als das etwa sechsjährige Mädchen vor laufender Kamera auch noch anfängt, mit dem Sänger „Du bist vom selben Stern“ zu singen und eine Headbanging-Nummer zum Besten gibt, werden sogar allgemeine Sprechchöre mit ihrem Namen laut.
Das Meme Journal
Bildung und Karriere / Kultur und Medien
Wie jugendlich wollen wir unsere Informationen?
Es ist schon einige Male bestätigt worden: Die Printmedien kommen bei der jungen Generation nicht mehr so gut an, wie noch vor einigen Jahren. Auch das Nutzerverhalten im Internet hat sich verändert und die Verweildauer auf Nachrichtenseiten beträgt zwischen 2 und 3 Minuten – es ist nahezu unmöglich, in der Zeit einen ganzen Artikel zu lesen. Zwei Journalisten sehen die Zukunft der Nachrichten in Memes – ist das zielführend?
Amelie Haupt
Kultur und Medien / Reportage
Ab in den Süden
Als unsere Tage in Katalonien gezählt waren, lagen auch schon die ersten 10 Tage unserer einmonatigen Reise hinter uns. Von Barcelona aus ging es zunächst wieder nach Madrid, da ich schon Wochen zuvor eine Konzertkarte für Skid Row & Buckcherry gekauft hatte und meine Freundin Anna Besuch aus Deutschland bekam.
©Guardians of the Galaxy | Walt Disney Pictures
Kino & Serie
Kino-Kritik: Guardians of the Galaxy
Trotz der Tatsache, dass uns die gut bekannten Produktionsfirmen „Marvel“ und „DC“ seit ein paar Jahren mit Comicverfilmungen nur so zuschütten, war die Spannung groß. Die Trailer zu „Guardians oft he Galaxy“ und die positiven Kritiken aus Übersee ließen auf einen selbstironischen Sci-fi-Kracher schließen, der sich selbst am allerwenigsten ernst nimmt. Nach einem Kinobesuch wissen wir nun, was es mit dem Streifen auf sich hat.
Amelie Haupt
Kultur und Medien / Reportage
Eine kleine Stadt und ihr großer Künstler
Wenn ich ohnehin schon einmal im Norden Spaniens bin, dachte ich mir, muss ich auch unbedingt nach Figueres. Warum ausgerechnet diese Stadt? Wegen eines ganz bestimmten Mannes.
©Prisoners | Warner Bros. Pictures
Kino & Serie / Kultur und Medien
Film-Tipp: Prisoners
Ohne viel Aufsehen kam vor etwa einem Jahr ein Film in die Kinos, der nicht unbedingt für die breite Masse gedacht war. Trotz bekannter Schauspieler wurde er von den Herbstblockbustern überrollt, lediglich die mehr als positiven Bewertungen auf diversen Webseiten haben dafür gesorgt, dass ich mich an den Film erinnerte und ihn spontan ausgeliehen habe – ich habe es nicht bereut.
Moritz Janowsky
Games
Logitech G602 im Test
Nach dem wir vor einigen Monaten einen Gaming-Nager inkl. Kabel, die „Steelseries Sensei RAW“ für euch auf dem Prüfstand hatten, widmen wir uns heute einer kabellosen Alternative. Die Attribute „kabellos“ und „spiele-tauglich“ waren lange Zeit zwei, sich abstoßende Pole. Probleme waren oft die zu niedrigen Übertragungsraten, welche zu minimal spürbaren Verzögerungen, während des Spielbetriebs, führten und die geringe Laufzeit der Akkus bzw. Batterien. Logitech versuchte schon mit der G700 vor einigen Jahren eine wettkampftaugliche Alternative für Gamer anzubieten. Mit der G602 versucht man nun, vor allem dem Problem der Laufzeit in Verbindung mit uneingeschränkter Präzision habhaft zu werden. Wir wollen herausfinden ob dies gelungen ist.
Kino & Serie / Kultur und Medien
Kinokritik: Die Karte meiner Träume
Nach langer Zeit können wir endlich wieder einen Film der französischen Regielegende Jean-Pierre Jeunet im Kino bewundern. Wem dieser Mann gänzlich unbekannt ist, dem lege ich die Filme „Die fabelhafte Welt der Amelie“, „Micmacs – uns gehört Paris“ und „Die Stadt der verlorenen Kinder“ ans Herz. Was all diese Filme gemeinsam haben? Sie alle sind visuell beeindruckend, haben märchenhafte Storys und können mit unendlich vielen, liebevollen Details begeistern.
gya den | Pexels
Abi - und dann? / Kultur und Medien
313 Tage in Spanien, 53 Tage auf Reise, 11 Couchsurfer Hosts, 12 Städte…
und gefühlte 1000-mal die Fragen:
„Ist das nicht viel zu gefährlich? Besonders für Mädchen?“
„Warum machen die Hosts das denn überhaupt? Was haben die denn davon? Die können doch ganz einfach beklaut werden!“
„Und die nehmen wirklich kein Geld dafür, euch zu beherbergen?“
