Dominik Schiffer | seitenwaelzer.de
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Die kleine Hexe (Otfried Preußler)
Pünktlich zur Walpurgisnacht werfen wir einen Blick auf einen Klassiker, der das Hexenbild vieler Kinder verändert hat.
Sandra Hein
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: The Wonderful Wizard of Oz (L. Frank Baum)
„Der Zauberer von Oz“ gilt als Klassiker unter den amerikanischen Kinderbüchern und ist als modernes Märchen dennoch auch für Erwachsene ebenso lesenswert.
Dominik Schiffer | seitenwaelzer.de
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Die unendliche Geschichte (Michael Ende)
So überkommt es ihn, als er zufällig eines Morgens in einem Antiquariat ein Buch mit dem Titel „Die unendliche Geschichte“ entdeckt.
Ylanite Koppens | Pexels
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: A Christmas Carol (Charles Dickens)
Es lohnt sich, die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens im Original zu lesen.
Gary Bender | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen (Selma Lagerlöf)
Der vierzehnjährige Nils Holgersson ist ein unartiger Junge. Eines Tages wird zur Strafe von einem Wichtel auf dessen Größe geschrumpft.
Alexis Fauvet | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen Special: Das Gaslicht (Patrick Hamilton)
Gaslighting bezeichnet die systematische Manipulation des Vertrauens eines Menschens in seine Wahrnehmung der Realität.
Rasmus Jarborg | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Katz und Maus (Günter Grass)
In Katz und Maus erzählt der Ich-Erzähler rückblickend von seiner Freundschaft zu einem gleichaltrigen Jungen namens Joachim Mahlke.
Miguel Henriques | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Rhetorik/τέχνη ῥητορική (Aristoteles)
Zuerst untersucht Aristoteles, welche Formen der Rede es gibt und welche Anforderungen sie an den Redner stellen.
Iuliia Isakova | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Lysistrate/Λυσιστράτη (Aristophanes)
Das Stück spielt in Athen zur Zeit des Peloponnesischen Krieges. Dort treffen sich zu später Stunde die Frauen Athens mit Lysistrate.
