Gesellschaft und Lifestyle / Kultur und Medien

Tipps gegen die Corona-Langeweile

In Zeiten des Coronavirus kann einem schnell einmal die Decke auf den Kopf fallen. Wir haben im Team die besten Tipps zur Beschäftigung gesammelt.
| Lukas Klus |

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten

Zimmer mit SpielzeugKsenia Chernaya | Pexels

In Zeiten des Coronavirus kann einem schnell einmal die Decke auf den Kopf fallen. Aber es geht hier um die Gesundheit aller, deshalb gilt: Lieber zuhause bleiben. Damit die Zeit trotzdem schön wird, haben die Autor*innen von seitenwaelzer hier einmal ein paar Tipps an Büchern, Filmen und allem, was sonst so die Langeweile nimmt, zusammengetragen.

Bücher

Michael:
Dennis E. Taylor – Bobiverse: Ein Dude lässt sich nach seinem Tod einfrieren und wacht als Gehirn einer Raumsonde auf. Diese ist von einer Theokratie gebaut worden, für die er einen neuen Planeten finden soll – er geht an die ganze Sache mit großem Zynismus heran. Extrem lustig, gerade für Sci-Fi-Nerds, da voller Anspielungen.

Mark Lawrence – Prinz der Dunkelheit und seine Nachfolger: Dunkles Mittelalter-Universum mit wenig Magie. Sehr “robuste” Erzählweise und harte Handlung, aber durchweg spannend. 

Lukas:
Stephen King – Der dunkle Turm: Der Kult-Autor Stephen King beschreibt die Reihe um den Revolvermann Roland und seine Gefährten inzwischen als sein wichtigstes Werk. Die acht Bände von teils über 1000 Seiten durchzuarbeiten ist sicherlich eine Herausforderung aber nachdem ich das seit Jahren aufgeschoben habe, wird jetzt endlich mal die Gelegenheit genutzt.

Albert Camus – Kleine Prosa: Camus kennt man vor allem als Philosophen, als Klassiker des Existenzialismus, so dass man fast schon vergisst, dass hinter dem Theoretiker auch ein großer Schriftsteller stand – immerhin war er Nobelpreisträger für Literatur. Dieser Band versammelt mehrere seiner kleineren Texte, die weder theoretische Abhandlungen noch Geschichten mit großem Spannungsbogen sind. Sie sind vielmehr Stimmungsbilder, die nur durch die Sprache vermittelt werden. Damit gelingt Camus etwas ganz Wunderbares: Er bringt dem Leser hier die existenzialistische (oder eben absurdistische) Philosophie nahe, ohne sie explizit zu erörtern.

Ayn Rand – Atlas shrugged: Bei dem aktuellen Mangel an Klopapier bietet dieses Buch einen wundervollen Ersatz, immerhin umfasst es über 1000 Seiten. Man kann es natürlich auch lesen, das ist zwar gut für den Zeitvertreib, aber schlecht für den Verstand.

Laura:
Robert Gwisdek “Der unsichtbare Apfel”: Sehr poetisches Buch, das sich viel mit dem großen “Warum” beschäftigt, über Verlust, Schwäche und Stärke, und schwankt damit irgendwo zwischen Jetzt, Dys- und Utopie. Der Autor dürfte einigen vielleicht als Musiker Käpt’n Peng bekannt sein.

Isabel:
In “The Pun also Rises” erzählt John Pollack von seinen Erfahrungen bei der Wortwitzweltmeister*innenschaft und erklärt nebenbei, was Wortwitze eigentlich sind, wie sie sich entwickelt haben und welche verschiedenen Formen es gibt. Nebenbei ist das Buch – wenig überraschend – auch mit sehr viel Witz geschrieben.

Robin: 
Wer gerade nicht physisch an Bücher kommt oder die Zeit mal etwas anders nutzen möchte, der findet online kostenlos, legal und schnell viele ältere Klassiker. Und die müssen nicht unbedingt langweilig und verstaubt sein. Werke wie “Der große Gatsby” sind noch erstaunlich aktuell und wer einmal Kafka oder meine persönliche Empfehlung H.P.Lovecraft gelesen hat, weiß auch, dass Horror- und Gruselgeschichten keine moderne Erfindung sind – das gilt natürlich auch für bekannte Romane wie “Dracula”, “Frankenstein” oder “Der seltsame Fall des Dr. Jekyll & Mr. Hyde”.  

Filme:

Michael:
Titan a. E.: Zeichentrick Kinderfilm über einen Mann, dessen Vater das Raumschiff gebaut hat, das eine neue Erde herstellen kann. Schöne Bilder, nette Geschichte, schlimme Frisuren.

Moulin Rouge: Ewan McGregor singt, und das erstaunlich gut. Nicole Kidman auch. Dazu hat der Film den großartigsten Tango der Filmgeschichte.  

Das Boot (im Original):  Da sieht man mal, was Soziale Isolation und eingesperrt sein auf engem Raum mit wenigen Vorräten wirklich bedeutet. Spoiler: es geht nicht um Klopapier.

Lukas:
Es gibt inzwischen sechs Teile Sharknado, die neben vielen anderen schlechten Filmen unter schlefaz.de alle frei zugänglich sind. Ergänzt werden die Perlen des Trashkinos mit Trinkspielen, sarkastischen Einspielern und Kommentaren von Oliver Kalkofe und Peter Rütten.

The Death of Stalin: Unkonventioneller Historienfilm, der Tod des sowjetischen Diktators wird hier als Komödie behandelt. Geschichte und Politik werden mit einer ordentlichen Portion an schwarzem Humor bearbeitet.

Isabel:
Seit 2009 produziert eine Gruppe amerikanischer Student*innen namens Team Starkid hochwertige, lustige und teilweise sehr kluge Musical-Parodien von bekannter Popkultur wie Aladdin und Harry Potter. Mittlerweile sind sie dazu übergegangen originelle Musicals zu schreiben. Besonders empfehlenswert: The Guy Who Didn’t like Musicals. Es erzählt die Geschichte einer Zombie-Alien-Apocalypse, in der alle Zombies absurderweise singen, sodass der Protagonist, welcher Musicals abgrundtief hasst, in seinem schlimmsten Albtraum gefangen ist. Alle Musicals sind für YouTube produziert und dort frei verfügbar.

Serien:

Michael:
Love, Death and Robots: Zusammenhangslos, experimentell und äußerst abwechslungsreich. Mehrere Regisseure haben die Möglichkeit bekommen, in je einer dieser Folgen ein Experiment zu wagen, das nur irgendwie mit dem Titel der Serie zu tun haben musste. Von witzig bis brutal.

Star Trek (ja, alles): Schöne Utopie, die gerade was die alten Folgen angeht, sehr angenehm menschliche, philosophische und ethische Probleme beleuchtet.

Raumpatrouille Orion: Schöner kann Sci-Fi nicht sein, schwarz weiß und mit einem Augenzwinkern.

Lukas:
Twin Peaks: Kultserie von Regie-Legende David Lynch, die ausgehend von einem Mord die Geheimnisse und Abgründe einer harmlos wirkenden Kleinstadt behandelt. Auch nach fast 30 Jahren noch absolut sehenswert!

Laura:
Crazy Ex-Girlfriend: Protagonistin ist Rebecca, die denkt, dass ihre Jugendliebe all ihre Probleme lösen kann und sie dadurch endlich glücklich sein wird. Sie zieht deshalb in seine Nähe und stalkt ihn. Ihre Gefühle verarbeitet sie in Musicalnummern. Die Serie hat einen starken Fokus auf psychischer Gesundheit und weiblicher Sexualität sowie einen diversen Cast. Klingt auf den ersten Blick absolut nicht lustig, ist es aber, sehr sogar.

Pose: Über die Ballroom-Szene der 80er in New York, aus der unter anderem Drag Queens hervorgingen. Beleuchtet werden diejenigen, die selbst in der noch frischen LGBTQ*-Szene ganz unten stehen: PoC Transfrauen. Ebenso ist HIV und Aids ein großes Thema, neben Homophobie, Armut, Obdachlosigkeit und Prostitution. Vor allem aber, dass Familie nicht zwangsläufig auf Verwandtschaft basiert.

Glow: Über das erste Frauenwrestlingteam in den 80ern. Basiert auf realen Charakteren und schafft es neben dem Humor auch wunderbar den Kampf gegen Sexismus, Rassismus und Homophobie zu thematisieren.

Isabel:
Bojack Horseman: Eine sehr kluge Persiflage auf das Leben ausgewaschener Celebrities, die an Relevanz verloren haben. Der Twist? Die Serie ist animiert. Und ihre Protagonist*innen sind ein Pferd, eine Katze, ein Hund und zwei Menschen. Es lohnt sich. Durch ihren teilweise düsteren, traurigen Humor und das Aufrechterhalten einer Erzählkontinuität ist die Serie emotional involvierend und durchaus eine Abwechslung zur Erwartungshaltung des Rezipienten in Bezug auf amerikanische, animierte Serien, die an Erwachsene gerichtet sind.

Robin:
Es gibt unglaublich viele neue und moderne Serien, die wirklich toll sind, trotzdem grabe ich hier mal eine inzwischen 20 Jahre alte Serie wieder aus: Black Books aus dem Jahr 2000. Schwarzer britischer Humor vom Feinsten und mit viel Spaß und Liebe zum Details produziert. Das Ganze spielt in einem Antiquariat, dessen Betreiber eigentlich wenig auf seine Kunden gibt und eher als “exzentrisch” zu bezeichnen ist. 

Videospiele:

Michael:
Einfach mal ein Anno durchspielen – 1404 ist mit Abstand das Beste

Oder vielleicht ein Roller Coaster Tycoon – da das 1er seit Windows XP nicht mehr speichert, empfehle ich Teil 3 oder eine neuere Version.

Laura:
Life is Strange 2: Kann man auch spielen, ohne den ersten Teil gespielt zu haben. Man spielt Sean, der plötzlich ohne Vater dasteht, von der Polizei gesucht wird und sich um seinen kleinen Bruder Daniel kümmern muss, der allem Anschein nach (gefährliche) übernatürliche Kräfte besitzt. Man trifft moralische Entscheidungen und je nachdem entwickelt sich die Geschichte, man beeinflusst aber vor allem Daniels Charakter und Verhalten. Außerdem wunderschön anzusehen.

Curious Expedition: Süße Pixeloptik, aber es geht um eine knallharte Schatzsuche. Rundenbasierte Kämpfe gegen wilde Tiere (auch Dinos), die ausgewürfelt werden. Man bereist unterschiedliche Kontinente in der Form historischer Figuren wie Amelia Earhart, Ada Lovelace, Harriet Tubman, Marie Curie, Charles Darwin, Nikola Tesla oder Aleister Crowley. Der Zeit entsprechend kämpft ihr auch dagegen, euren Verstand zu verlieren – Lovecraft könnte stolzer nicht sein.

Isabel:
Wenn ihr euer Zeitmanagement gründlich zerstören wollt, kann ich Darkest Dungeon empfehlen. Ein Dungeon Crawler, erzählerisch in düsterer Lovecraft-Manier mit angenehmer 2-D-Optik, falls ihr, so wie ich, schnell motion-sick werdet. Das Spiel besticht durch den stimmungsvollen Illustrationsstil, die Musik, die gute, rundenbasierte Kampfmechanik und durch den Aufbau deiner Held*innen: Jedes Mal, wenn ein*e Held*in im Spiel stirbt, gibt es keinen Weg, sie wiederzubeleben. Ein wichtiges Element ist zu verhindern, dass die Charaktere fortwährend von Seuchen oder psychischen Einschränkungen geplagt werden. Das Spiel fordert zum Nachdenken, Abwägen und auch zu gesunder Vorsicht auf. 

Brettspiele:

Michael:
Frantic: Uno Extrem, Extrem, viel extremer als damals in der Werbung. Äußerst empfehlenswert.

Anno domini: eine Art geschichtsQuiz in spannend (man lernt sogar was)

Oder einfach ein online ein Pen&Paper anfangen?

Du kannst nicht genug von Spielen bekommen? Dann lies unsere Reportage über die SPIEL-Messe in Essen.

Lukas:
Die Exit-Reihe: Inzwischen in unzähligen verschiedenen Versionen erhältlich, hat diese gerade bei sozialer Isolation den klaren Vorteil, dass sich die Spiele auch alleine spielen lassen. Mit mehr Spielern macht es allerdings auch sehr viel Spaß. Inspiriert ist die Reihe von den Escape Rooms, auch hier ist die Handlung eigentlich immer, dass man irgendwo gefangen ist, so dass es einige knifflige Rätsel zu lösen gilt. Die Macher der Spiele sind mit diesen Rätseln dabei besonders kreativ.

Laura:
Monster Slaughter: 80er Splatterhorror vom feinsten, allerdings geht es hier nicht ums Überleben, sondern man ist selbst als Monster unterwegs und versucht den stereotypen Teenies in der Waldhütte den Garaus zu machen.

Qwirkle – irgendwie eine Kombi aus Vier gewinnt und Scrabble, man legt Holzklötze aneinander (entweder farblich oder von der Form her passend) und versucht so Punkte zu erzielen.

Isabel:
Mysterium: So wie Cluedo – nur in gut. So wie Dix It – nur in spaßig. So wie Code Names – nur in narrativ und visuell ansprechender. Im Spiel Mysterium geht es darum einen Mordfall zu lösen: Täter*in, Tatort und Tatwaffe. So weit, so bekannt. Die Spieler*innen schlüpfen dabei in die Rolle von Medien und versuchen Kontakt zu einem Geist, der/dem Spielleiter*in, aufzunehmen. Diese*r kann nur mittels wunderschön illustrierter Karten Hinweise geben. Die anderen versuchen daraufhin kooperativ den Fall zu lösen. 

Hörbücher:

Michael:
Martha Wells – Tagebuch eines Killerbots: Bericht, wie eine künstliche Lebensform ihre Emanzipation zur Person wahrnimmt. Das Hörbuch wirft viele Fragen im Bereich der KI auf und ist sehr schön Actionreich. 

Neil Gaiman – Niemalsland: Wie immer macht der Autor eine wirklich spannende und einzigartige Welt vor den Ohren des Hörers auf. Dieses mal Unterlondon.

Robin:
Kostenlos gibt es die Hörspiel-Reihe “Leviathan Chronicles” [engl.], die eine spannende und actionreiche Geschichte rund um eine weltweite Verschwörung erzählt. Es gibt Fantasy, Aliens, Agenten, Action und vieles mehr. Lohnt sich auf jeden Fall und ist toll gemacht.

Dokus:

Lukas:
Von Arte gibt es gerade eine Reihe über die Colonia Dignidad, eine deutsche Sekte, die sich in den 1960er Jahren in Chile niederließ. Ziemlich harter Stoff, Zeitzeugen berichten von grausamen Menschenrechtsverletzungen, gerade an Kindern. Als weniger bekannter Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte aber absolut sehenswert. Die Doku gibt es auf dem YouTube-Kanal von Arte zu sehen.

Musik:

Lukas:
Refused – War Music: Die schwedische Hardcore-Legende geht auf ihrem aktuellen Album zwei Schritte zurück. Waren auf dem Vorgängeralbum noch diverse Experimente in Richtungen wie Electro oder Jazz zu finden, gibt es hier wieder kompromisslosen Hardcore Punk.

Es ist auch immer wieder gut, sich das Werk des Filmkomponisten Ennio Morricone anzuhören. Der hat bereits mit Legenden wie Sergio Leone, Brian de Palma und Quentin Tarantino zusammengearbeitet und immer Musik geschaffen, die dem Film eine einzigartige Stimmung gibt. Im Gegensatz zu einem Großteil der anderen Filmmusik kann man sich die Stücke von Morricone aber auch ohne den Film anhören, ohne dass sie an Kraft verlieren.

Laura:
Spanish Love Songs: Selbstbeschreibung “Music for fans of boxed wine, divorce, and crushing self-doubt”.

IC3PEAK: wie Die Antwoord, nur auf Russisch

Sonstiges:

Michael:
Man kann die Zeit nutzen, um sich endlich mal einen Bart wachsen zu lassen.

Lukas:
Es ist eine gute Zeit, endlich mal eine Sprache zu lernen. Dazu gibt es diverse Apps wie Duolingo, Babbel oder 50Sprachen. Da ist für jeden was dabei, von Klassikern wie Englisch oder Spanisch bis hin zu außergewöhnlichen und exotischen Sprachen.

Zwar bunkern gerade alle Fertiggerichte, aber eigentlich ist die Zeit ideal, einmal selbst ausgiebig zu kochen. Wer nicht selbst experimentieren möchte, findet auf den gängigen Internetseiten und in Kochbüchern natürlich genug Inspiration. Mein Geheimtipp: Werbeprospekte, Verpackungen oder Kalender sind oft voll mit guten Rezepten, die man viel zu oft unbeachtet wegwirft.

Lies auch: Kochen lernen mit YouTube, unsere Tipps und Tricks

Laura:
Etwas Neues lernen, sei es eine neue Sprache (oder das Auffrischen alter Kenntnisse), jonglieren, Handstand machen, nähen, sticken, malen, backen, programmieren oder seine Nase mit der Zunge berühren. Ich persönlich hab mir vorgenommen perfektes Sushi zu rollen.

Ins Museum gehen! Viele Museen bieten virtuelle Rundgänge durch ihre Räumlichkeiten an. Also auf zur Mona Lisa im Louvre oder Nofrete im Neuen Museum. Oder vielleicht doch eben fix nach London ins Natural History Museum? Lieber nach Seoul ins National Museum of Modern and Contemporary Art? Wie wäre es mit den Uffizien in Florenz? St. Petersburgs Eremitage?

Für einen kurzen Lacher:
Sad Animal Facts – niedliche Zeichnungen von Tieren kombiniert mit not-so-fun-facts (Wusstet ihr zum Beispiel, dass Paviane, die ganz unten in der Rangfolge stehen, von niemandem das Fell gepflegt bekommen? Oder Faultiere trotz vollem Magen verhungern können?)

webcomicname – sehr kurze Comicstrips, bei denen der Protagonist, ein pinker Blob, jedes Mal mit einem “oh no” resümiert

Die Bravo hat außerdem sämtliche Ausgaben aus den Jahren 1956 bis 1994 online zur Verfügung gestellt.

Hast du noch mehr heiße Tipps? Lass uns einen Kommentar da!

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Lukas Klus

Hat Philosophie und Kultur- und Sozialanthropologie in Münster studiert und ist inzwischen in Oldenburg gelandet. Eine Vorliebe fürs Philosophieren ist ebenso vorhanden wie ein breites Interesse an kulturellen und politischen Themen.

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