Ernährung

One week vegan – ein Selbstexperiment

Eine Woche ohne Lebensmittel aus tierischer Erzeugung
| Jasmin Larisch |

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten

Jasmin Larisch

Die Aussage „Da wirst Du doch nur Salat & Gemüse essen können“, war neben dem Ausdruck „Du Respekt, das könnte ich nicht, ich würde meine Schokolade viel zu sehr missen“ und dem höchst besorgten Satz meines Vaters „… du wirst jetzt aber nicht etwa komplette Veganerin, oder?!“, eine der ersten Reaktionen auf mein ganz persönliches Projekt, mich eine Woche lang vegan zu ernähren.

1.Von der Inspiration, der Ideengenese & von ersten Planungen

Veganismus, das heißt der komplette Verzicht auf Lebensmittel aus tierischer Erzeugung (selbstverständlich Fleisch, alle Milcherzeugnisse, aber etwa auch Honig), oder auch der allgemeine Verzicht auf tierische Erzeugnisse (z. B. Daunen von Gänsen oder Tierleder), das ist ein Thema, das eher zu mir kam, als dass ich mich ihm bewusst näherte. Der Hauptgrund zum Selbsttest lieferte unsere Mensa hier in Münster, in der ich in den letzten Monaten häufiger im veganen „Kratzer’s“ zu Mittag aß, zum Teil aus Neugier, zum anderen Teil auch aus gesundheitlichen Gründen. Ich hatte bei diesen Gerichten das Gefühl, dass sie irgendwie „natürlicher“, gesünder, da freier von vielen Zusatz- und Geschmacksstoffen zubereitet und dadurch auch besser verträglich seien. Außerdem war es interessant, die Gerichte mit den gängigen, nicht veganen oder nicht vegetarischen Gerichten zu vergleichen. Die Vielfalt von Lebensmitteln neu entdecken zu können und zusätzlich dann auch die Frage klären zu können, ob diese Ernährung für mich gesünder wäre und wie ich mich nach meinem Experiment physisch als auch geistig fühlen werde, das waren Punkte die meine Neugier noch einmal aufleben ließen: ich wollte es ausprobieren. Ernährung und die daraus resultierende Gesundheit stellen für mich damit auch einen wichtigen Kernaspekt für Lebenszufriedenheit und Empfinden dar. Man kann glücklicherweise viel kulinarisch experimentieren, um herauszufinden, wie jeder seine eigene Zufriedenheit in Gerichten, in der Zubereitung von Speisen und im allgemeinen Umgang mit Lebensmitteln findet.

Dazu muss ich direkt am Anfang erwähnen: ich liebe Milch und Fetakäse über alles. Fleisch mied ich eigentlich noch nie wirklich, doch seitdem ich öfters im „Kratzer’s“ aß, verzehrte ich es unbewusst viel weniger als sonst. Noch hatte ich das Glück, zu Hause immer frisches, gekochtes Essen bekommen zu haben und glücklicherweise keine Allergien oder Sonstiges zu haben. Dosenbolognesen- oder Tiefkühlpizzen-Traumata wurden also ausgeschlossen; für mich steht also schon jetzt fest, dass ich mich auf Alles einlassen werde, jedoch womöglich eher nicht mein ganzes Leben lang insbesondere auf Molke-Erzeugnisse verzichten kann und will. Doch in Anbetracht dessen, dass ich besonders wie jetzt in meiner Prüfungsphase vor einigen Wochen bemerkte, wie schnell es eigentlich geht, etwas „Schlechtes“ zu essen, und wie man Ernährung mittels gesunden Lebensmitteln auch als eine Art Macht sehen kann, um sich fitter, vitaler und energiereicher zu fühlen, finde ich es nicht verkehrt, das ganze Theoretische in die Praxis umzusetzen. So tat ich dies direkt am Anfang meiner Semesterferien, passend dazu in der Fasten- und Bußzeit, in der man auch mal auf Dinge verzichten solle.

Die Idee und das Interesse zum Thema waren also da. Ich las mich in den letzten Wochen durch einige Blogs (s. unten) und befragte einige meiner Bekannten, die komplett vegan leben, nach ihren Lieblingsrezepten, Ideen und auch Tipps. Meine komplette Ernährungsliste für die Woche, Einkaufszettel und Fotos zu den Gerichten findet ihr ebenfalls weiter unten.

2.Vom Umdenken beim Einkaufen und der Entdeckung neuer Lebensmittel

Ich hatte mir, wie ihr seht, schon einige Wochen vor Beginn des wirklichen Experimentes einige Gedanken und Rezeptideen aufgeschrieben und ausgedacht. So war mir klar, dass ich meine (doch ziemlich geliebten) Milchprodukte wie Joghurt und Milch durch Soja-Joghurts und Mandel- bzw. Hafermilch ersetzen wollte. Beides fand ich im regulären Supermarkt. Außerdem wollte ich auch Honig durch eine Alternative ersetzen und entschied mich dabei für Agaven-Sirup. Falafel und Couscous aß ich schon immer gerne, sowie auch Hummus (=Kichererbsenpüree, welches mit Sesampaste und Knoblauch, Paprika und Kurkuma und ganz viel Anderem sehr lecker verfeinert werden kann) und frische Avocado, die vielseitige Verwendung auf dem Brot, als Guacamole, und in Salaten finden kann. Alternativen wie Sojaschnitzeln und Tofu sowie veganem Käse schenkte ich weniger Beachtung – nicht zuletzt auch durch den wertvollen Tipp einer Bekannten: Man müsse sich, wenn man zudem noch „gesund“ vegan leben wolle, fragen, ob man möglichst auf chemische Dinge verzichten möchte oder eben nicht. „Vegan ist ja nicht gleich vegan“ merkte ich. Da ich aber doch zu neugierig war, wie diese „Schnitzel“ denn nun schmecken, warf ich sie kurzerhand doch in den Einkaufskorb.

 

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Foto: Jasmin Larisch

 

Was in den Blogs und auch in den Tipps oft erwähnt wurde, war, dass insbesondere grünes Gemüse, sprich Spinat, Brokkoli, Rosenkohl, Zucchini, Avocado und auch Linsen und Bohnengemüse wichtige Nährstoffe bieten, die meinen Vitaminhaushalt im Gleichgewicht halten sollen. Außerdem ist viel Trinken besonders wichtig. Dazu kaufte ich dann noch reichlich frisches Gemüse, Süßkartoffeln, ein paar Maiswaffeln als Snack, Hartweizengrieß-Nudeln und passierte Tomaten. In der Drogerie fand ich sogar köstliche rein vegane Schokolade aus Reismilch, sowie dunkle Zartbitter-Schokolade (viele Zartbitter-Schokoladen haben den Zusatz „kann Spuren von Milch, Ei enthalten“ auf der Packung stehen, aber keine Sorge: das ist meist produktionsbedingt kaum vermeidbar, wenn eben Vollmilch-Schokoladen auf dem gleichen Fließband hergestellt werden).

Was mir sofort auffällt: preislich liege ich zwar wegen der oben genannten Molke-Ersätze bei ca. 15-20€ mehr, als bei meinen üblichen Lebensmitteleinkäufen, aber ansonsten unterscheidet sich meine Auswahl nicht wirklich – lediglich ein paar „seltenere“ Gemüsesorten und vorwiegend Biosorten finden mehr Platz. Alles war in einem normalen Supermarkt und im Drogeriemarkt erhältlich.

3. Von den ersten Tagen und von veganer Ernährung als soziale Situation

Ich muss sagen, dass mir die ersten Tage schwierig fielen, denn ich musste meine Mahlzeiten strikter planen, also darauf achten, was ich wie, wo und wann esse. Auch unterwegs war das wichtig: selbst, wenn ich nur kurz in die Stadt fuhr: ohne einen Apfel, Maiswaffeln oder einen Smoothie verließ ich nicht das Haus. Nicht, dass ich diese Dinge nicht auch unterwegs hätte kaufen können, aber ich merkte: Hey, du kannst damit nicht nur eine Menge Geld sparen, sondern auch dein Bewusstsein steigern, ob du auf Dinge verzichten kannst, welche dir insbesondere in der typischen „Schokoriegel-to-go Abteilung“ an der Kasse von Supermärkten begegnen.

Anfangs stresste es mich ein wenig, klar, hatte ich mich immer möglichst gesund ernähren und nicht den Hauptteil meines Tages um Lebensmittel kreisen lassen wollen. Okay, da muss ich an dieser Stelle natürlich zugeben, dass ich als Studentin noch zu Hause lebe und darum nicht immer direkt mit dem Einkauf zu tun habe – ich schreibe gewisse Dinge auf die Einkaufsliste dazu, die ich gerne hätte; Extrawünsche sowie Bio-Sachen oder Süßigkeiten kaufte ich jedoch schon immer selbst. Außerdem koche ich eigentlich immer gerne und probiere auch schon mal tamilische, polnische und mexikanische Küche auf eigene Faust aus, ein kompletter Laie war ich also nicht.

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Foto: Jasmin Larisch

So stieß ich Tag für Tag immer wieder auf neue Rezeptideen und neue Lebensmittel, es machte dann allmählich immer mehr Spaß, das Essen in Ruhe zuzubereiten; ich hätte es nach den ersten zwei, drei Tagen wirklich nicht erwartet. Zumal ich schon am zweiten Tag die erste „Challenge“ zu bewältigen hatte: Veganismus als soziale Situation. Ich war mit einer paar Kommilitonen zum Kaffee und Kuchen verabredet. Ich gebe zu, dass die Chai-Latte und die Himbeertorte mich verlockend ansahen – klar, in dem Moment hatte ich unheimliche Gelüste, und so hatte ich diese auch noch mehrmals in dieser Woche, als ich mich mit meinen Freunden traf. Doch zum Ende der Woche fiel es mir gar nicht mehr schwer, auf Dinge zu verzichten oder mich manchmal „erklären zu müssen“. Viele hätten es wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass ich auf gewisse Lebensmittel verzichtete und damit auch gleich meine Einstellung zur Ernährung um ein paar Winkel drehte.

4. Von ersten Reflexionen

Nach dem fünften Tag von insgesamt sieben kann ich sagen, dass ich mich sehr gut an meinen vorübergehenden Lebensstil gewöhnt hatte. Ich war erstaunt, was ich alles essen konnte – darunter meine heiß geliebten Laugenbrötchen vom münsterschen Hauptbahnhof, meinen Lieblingsnudelsalat (Hartweizengrießnudeln, Rucola, getrocknete Tomaten, Pinienkerne), und auch einmal holländische Pommes, wenn auch ohne Majo.
Das Kochen und das bewusste Zubereiten machten Spaß, außerdem hatte ich (sicherlich größtenteils dank der tollen veganen Schokolade…) keine Mangelerscheinungen oder körperlichen Probleme. Im Gegenteil: ich fühlte mich topfit, machte ganz normal Sport und fühlte mich auch nicht sonderlich müder oder erschöpfter als sonst. Besonders der komplette Verzicht auf Fleisch und auch die Verabschiedung von vor-fett-triefenden-Speisen fühlten sich gut an, Falafel voller Rapsöl schmecken nämlich auch nicht besonders lecker – lassen wir die Pommes da mal außen vor.

Das Einzige, worauf ich nicht direkt gut reagierte, war der Sojakonsum – als ich eines Abends recht viel Soja-Joghurt aß, hatte ich ein wenig Grummeln im Magen, ebenso nach den Sojaschnitzeln. Das war ungefähr vergleichbar mit einem 5l-gefüllten Bierbauch – aufgebläht und zugestopft. Das muss, denke ich, jeder selbst für sich heraus finden, der eine verträgt Soja besser als der andere. Als Alternativen boten sich mir Joghurts aus Kokos- und Mandelmilch an.
Was mir außerdem immer bewusster auffiel: Ich entsorgte viel weniger Essen, als ich es vielleicht sonst getan hätte. Zumal ich bei einigen Lebensmitteln gar nicht die Wahl hatte, es in irgendeiner Weise verschwenden zu wollen oder zu können; Avocados wurden restlos ausgelöffelt, Gemüsereste immer irgendwie zu neuen Salat-Variationen zusammengemischt, und der Soja Joghurt sorgfältig im Müsli verarbeitet. Wenn ich da an Reste von Hähnchenschenkeln, oder im Allgemeinen an den Verschleiß meiner Mensa-Gerichte denke, ist das im Nachhinein schade und unnütz – das wäre schon mal ein wichtiger Punkt für die Zukunft.

Nun gut, ein paar Wochen so zu leben, dass kann ich mir nun sehr gut vorstellen, aber auch länger? Abgesehen von den Faktoren der Neugier, des Interesses und den gesundheitlichen Perspektiven, suchte ich, um ehrlich zu sein, mittels des Experiments noch nach anderen Ausgangspunkten, um meine Ernährung zu ändern, denn diesen Drang hatte ich schon länger.
Es ist jedem normalerweise auf irgendeine Weise klar: in unserer heutigen, industriellen, globalisierten Zeit werden Tiere für Zucht und Massenware gequält, gezüchtet und spottbillig verkauft. Wir wissen, wie billiges Fleisch, oder auch Eier aus Bodenhaltung für ein paar Cent entstehen. Dies ist weder gut für die Tiere, es ist zumeist Tierquälerei, noch ist es tragbar für uns als Konsumenten selbst. Zahlreiche Antibiotika und chemische Mittel wandern damit täglich in unseren Körper.
Somit bilden diese Kernaspekte die wichtigsten Punkte für immer mehr Menschen, sich dafür zu entscheiden, keine Lebensmittel mehr zu verspeisen, für die andere Lebewesen leiden müssen. Auch das Hinterfragen von kulturellen und wirtschaftlichen Strukturen spielt dabei eine wichtige Rolle – man kann, aber man muss sich nicht allen gegebenen Strukturen unterwerfen. Entgegenwirken kann man mit der Unterstützung von ökologischen, biologischen und fair gehandelten Lebensmitteln, oder eben dem Verzicht auf tierische Lebensmittel und Erzeugnisse im Allgemeinen.

 

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Foto: Jasmin Larisch

 

Wie bereits zu Anfang des Artikels erwähnt, war es ursprünglich nicht meine Intention, mich langsam als Veganerin zu etablieren, dafür schätze ich unter anderem einen guten französischen Käse, Milch und meine polnischen traditionellen Gerichte zu sehr. Doch die „Kunst des Misstrauens“, die des „hinter die Fassade Blickens “, wie wir gern in der Soziologie sagen, das ist meiner Meinung nach eine Sache, die in unserer Zeit wichtiger genommen werden sollte. Gesunde Ernährung, oder einfach nur das Hinterfragen, wo und wie unsere Lebensmittel eigentlich herkommen und hergestellt werden, das ist nicht allzu schwierig, wenn man sich dafür fünf Minuten täglich mehr Zeit nimmt und etwas nachdenkt und überlegt. Somit widme ich mich der Zubereitung von meinem Bruscetta und dem Glas Weißwein zur Feier des „letzen veganen Tages“ meiner Woche.

5. Vom Resultat und meinem persönlichen Fazit

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Foto: Jasmin Larisch

So schnell kann also eine Woche vergehen! Ich muss sagen, dass ich auf der einen Seite wirklich erstaunt war, wie einfach, gesund und auch schnell gesundes, veganes Essen sein kann. Im Vergleich zu sonstigen Gerichten oder alltäglichen Routinen habe ich den Unterschied am Ende gar nicht bemerkt. Ich fühle mich nach dieser Woche weder sonderlich magerer, gesünder, oder vitaler als sonst. (Wie gesagt, ich startete glücklicherweise ohne Pizza- und Dosenravioli-Vorgeschichte in den Versuch). Ich fühlte mich gesund und munter, aber um dies wirklich objektiv und auch langfristig zu beurteilen, dafür war diese Woche wahrscheinlich einfach zu kurz.
Ich fühle mich nun aber vor allem eines: zufrieden und gut, es probiert zu haben – und auch ermutigt, es immer wieder zu machen und auch jedem damit empfehlen zu können, es auszuprobieren, zumindest teilweise.

Teilweise ist dabei ein gutes Stichwort: Denn ich möchte weitermachen. Nicht komplett, aber ich möchte das Bewusstsein, die höhere Wertschätzung und die hoffentlich überwiegend gesündere Lebensweise beibehalten und in meinen Alltag integrieren.
Beim Kauf von billigen Produkten schau ich zweimal aufs Etikett, und besonders das Kochen mit frischen, regionalen und fairen Produkten kann ich nicht nur mir, sondern auch jedem Anderen ans Herz legen.
Ich denke, dass ich, insbesondere nach dieser Zeit vegetarisch(er) leben möchte – Flexitarier oder Freeganer könnte ich mich damit nennen (siehe Link dazu unten). Nachdem ich heute das erste Schweinemedaillon in Käse-Sahne-Soße meiner Mutter gegessen hatte, spuckte ich es zwar (aus Anstand) nicht im hohen Bogen aus dem Mund, aber ein anderes Geschmacksempfinden und auch ein damit verbundener Ekel traten auf. Ob ich die Oster-Gans verweigern werde, weiß ich jetzt noch nicht, aber ich werde wenigstens probieren, meine Eltern zu überreden, dass sie diese wenigstens mit mir „auswählen“ gehen – denn die Unterschiede sind da, auch wenn man sie äußerlich, geschmacklich oder gar preislich nicht immer sehen muss.

In diesem Sinne: Guten Appetit und viel Spaß mit den neuen Ideen und Denkanstößen!

“Wer isst was?”

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Jasmin Larisch

Hej! Ich bin Jasmin, von meinen Freunden meist 'Mini' genannt, bin 21 Jahre alt und studiere seit Herbst 2015, Soziologie und Kultur-und Sozialanthropologie (=KuSA) an der WWU. Münster hat es mir sehr angetan- Unileben, Kultur, Kunst, junge interessante Leute überall! Das Leben als Studierender ist aufregend, bunt, vielseitig und manchmal echt tricky- so hoffe ich, zusammen mit meinem Team, euch ein paar Tipps und Anstöße geben zu können. Seit 2015 bin ich deshalb als freie Autorin bei seitenwaelzer.de und habe nach wie vor viel Freude daran. Viel Spaß beim Lesen!

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