Kategorie: Rezension
Spencer Davis | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Quo vadis (Henryk Sienkiewicz)
Den aufmerksamen Leser*innen wird nicht entgehen, dass diese Ausgabe von „Tatsächlich gelesen“ nicht von Dominik verfasst wurde: Ab diesem Artikel tritt Sandra dem Ressort bei. Demnächst werden beide abwechselnd berühmt-berüchtigte Romane und Klassiker aus aller Welt zu rezensieren.
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Kino & Serie / Rezension
Bella Brutalia – Review „The Equalizer 3“
Idyllisches Italien, brutale Gerechtigkeit: Denzel Washington säubert als Equalizer ein kleines Küsten-Städtchen von der Mafia. Seine Suche nach Frieden tränkt die Straßen mit Blut.
Rasmus Jarborg | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Katz und Maus (Günter Grass)
In Katz und Maus erzählt der Ich-Erzähler rückblickend von seiner Freundschaft zu einem gleichaltrigen Jungen namens Joachim Mahlke.
Lance Anderson | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Der Schwarm (Frank Schätzing)
Überall tragen sich Unfälle mit Meerestieren zu. Wale greifen gezielt Boote an und Küstenorte werden von Krabbenschwärmen überflutet.
Miguel Henriques | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Rhetorik/τέχνη ῥητορική (Aristoteles)
Zuerst untersucht Aristoteles, welche Formen der Rede es gibt und welche Anforderungen sie an den Redner stellen.
Iuliia Isakova | Unsplash
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Lysistrate/Λυσιστράτη (Aristophanes)
Das Stück spielt in Athen zur Zeit des Peloponnesischen Krieges. Dort treffen sich zu später Stunde die Frauen Athens mit Lysistrate.
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Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Ars amatoria (Publius Ovidius Naso)
Die Ars amatoria sind ein Gedichtzyklus, in dem Ovid jungen Männern und Frauen Ratschläge gibt, wie die Liebe eines anderen zu gewinnen sei.
unbekannt
Kultur und Medien / Rezension
Tatsächlich gelesen: Fabeln (Äsop)
Ob Äsop wirklich gelebt hat, bleibt bis heute unklar. Der Schatz an Fabeln, die unter seinem Namen gesammelt wurden, ist jedoch recht umfangreich.
Lars Engelmann
Kultur und Medien / Rezension
Rezension: Roll Inclusive – Diversity und Repräsentation im Rollenspiel
Mit 17 Aufsätzen von 11 Autor*innen versucht dieser Sammelband Diskriminierung und Barrieren im Rollenspiel zu begegnen.
