verändert nach ©Reality | IFC Films
Kino & Serie / Kultur und Medien
Kinokritik: Reality
Eine geheimnisvolle Videokassette in den Innereien eines Wildschweines, die Suche nach dem perfekten Schrei, eine nicht existente Krankheit, und ein junges Mädchen mit Namen „Reality“. Wie all das zusammen in einen Film passt, zeigt der französische Regisseur Quentin Dupieux in seinem neusten Streich mit dem Titel „Reality“.
verändert nach ©The Hallow | Occupant Entertainment
Kino & Serie / Kultur und Medien
Kinokritik: The Hallow
Vergangene Woche fand in Münster das Filmfestival statt und bei so einem Ereignis, welches nur alle zwei Jahre zugeben ist, ließ ich es mir nicht nehmen, mir ein paar der Filme aus dem Festivalprogramm anzuschauen. Das Spannende dabei: es handelt sich oft um kleine Independent-Produktionen, die der normale Kinobesucher selten zu Gesicht bekommt. Natürlich habe ich mich vorher über die Filme informiert und vor allem „The Hallow“ sollte, neben einigen anderen, durchaus sehenswert sein. Das versprachen zumindest die Kritiken.
Robin Thier
Bildung und Karriere / Reportage
Paris – Reiseziel für den kleinen Geldbeutel
Wusstet ihr, dass Paris von NRW in nur 2 ½ bis 3 Stunden mit dem Thalys zu erreichen ist? Und wusstet ihr, dass eine Fahrkarte für gerade mal 35€ zu haben ist? All das macht Paris zu einem perfekten Reiseziel im Ausland, natürlich für den kleinen Geldbeutel, das also gerade für Studenten attraktiv sein kann. Hier ein kurzer Bericht über die Stadt, ein paar Sehenswürdigkeiten und natürlich Tipps zum Sparen von Geld und Zeit.
Kino & Serie
Kinokritik: Ich und Kaminski
Wir hatten das Vergnügen, uns „Ich und Kaminski“ zusammen mit dem Regisseur „Wolfgang Becker“ in der Vorpremiere anzusehen und bekamen so auch einen kleinen Einblick in den Dreh seines ersten Filmes nach dem großen Erfolg „Good bye, Lenin!“ von 2003.
Marie Gstalter
Reportage
Spenden im Selbstversuch: World Vision – ein Interview
Jeder kennt die folgende Situation: man schlendert durch eine beliebige Fußgängerzone und wird aus mehreren Metern Entfernung schon verheißungsvoll angelächelt. Ein kurzer Moment genügt, um festzustellen, dass die Person die vor einem steht, besagtes Lächeln nicht aus reiner Nächstenliebe aufgesetzt hat, sondern einen Hintergedanken verfolgt. Kurz gesagt, es soll einem irgendetwas angedreht werden. Passieren diese Begegnungen öfter, gewöhnt man sich schnell eine Abwehrhaltung gegenüber diesen Personen an und schüttelt, ohne stehen zu bleiben und mit einem genervten Gesichtsausdruck, den Kopf. Selbst ein „Nein danke!“, gewöhnt man sich irgendwann ab, ohne zu wissen, mit welchem Anliegen man in diesem Moment überhaupt konfrontiert wird. Manchmal lohnt es sich jedoch einen kurzen Moment inne zu halten und einer möglichen Chance etwas Gutes zu tun, ihren Lauf zu lassen.
©Ant-Man | Disney/Marvel
Kino & Serie / Kultur und Medien
Kinokritik: Ant-Man – ein großer Film ganz klein
Und es geht weiter und weiter. Das Marvel-Comichelden-Universum bekommt noch einen Ableger, auf den die Welt gewartet hat. Ob ein Mann, dessen Verbündete Ameisen sind mit Iron-Man und Co mithalten kann und ob sich ein Besuch im Kino oder die Heimkino-Variante lohnen, das haben wir für Euch herausgefunden.
Aktion Arschloch
Gesellschaft und Lifestyle / Meinung
Aktion Arschloch – ein Zeichen gegen Fremdenhass
Die Problematik von Fremdenhass und Gewalt aus der rechten Szene gegen Flüchtlinge hat aktuell wieder einen Zenit erreicht. Als Reaktion darauf werden aktuell eine ganze Reihe von Aktionen gestartet, mit denen für die Problematik sensibel gemacht werden soll, sowie um für Hilfe und Spenden für Flüchtlinge zu bitten. Eine solche Aktion setzt ein klares Zeichen aus einer etwas anderen Richtung.
Moussa Hakal
Bildung und Karriere / Studium
Rock your Life! – Don’t call it Nachhilfe!
Da war zum Beispiel die Sache mit dem Pinguin-Spiel…ich denke, das muss ich kurz erklären: Das Pinguin-Spiel funktioniert ähnlich wie „die Reise nach Jerusalem, aber die Stühle stehen im gesamten Raum verteilt und ein Spieler muss versuchen, den einzigen leeren Stuhl zu ergattern, während die anderen durch ständiges Wechseln der Stühle versuchen, genau das zu verhindern. Es war das erste Seminar von „Rock Your Life“ und wir spielten dieses Spiel mit etwa 40 Leuten zusammen in einem Raum im Franz-Hitze-Haus. Es war laut, es war chaotisch, kurz: Wir hatten jede Menge Spaß. Zumindest bis zu dem Moment, in dem plötzlich ein älterer, gut gekleideter Mann im Raum stand uns fragte, ob man nicht etwas leiser spielen könnte.

